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Die durchgeführten Forschungen am vorzeitlichen Kalender rund um den Keltenring oberhalb von Kreuzweingarten, einem Ortsteil von Euskirchen, brachten mit dem Beginn von Standortuntersuchungen neuartige Erkenntnisse. Mit den Begehungen vor Ort konnten neue Details zu den einzelnen Kalender- und Kultorten vor der Keltenzeit gewonnen weren. Die radiästhetischen Untersuchungen wurden von Ferdinand Bongart aus Eschweiler durchgeführt, der sich seit seiner Pensionierung mit vorzeitlichen Heiligtümern und Kultorten beschäftigt. Anfragen hierzu an: Dipl.-Ing. Ferd. Bongart, Zentrum 18, 52249 Eschweiler. Allgemeine Anfragen an Heinrich Klein eMail: (siehe Startseite). Weitere Erläuterungen unten.

Inhaltsübersicht

1. Der Wingardener Vorzeitkalender
= Rund um den Ringwall Kreuzweingarten und Wachendorfer Kultstätten mit Iversheimer, Kirchheimer und Billiger Kalenderorten


Keltenring Kreuzweingarten
- Der Ringwall von Kreuzweingarten - Das älteste Baudenkmal des Kreises Euskirchen - Nikola Reinartz (Hist)
- Ausgrabungsbericht Ringwall 1928 (Hist)
- Eine Begehung des Ringwalles vom 17. Mai 2006 (Beg/Rad)
- Luftaufnahmen vom Hardtberg (Edi)
- Findet man auf dem Alten Burgberg in Kreuzweingarten noch Ringe von älteren Kulturen? (Rad)
- Aus der Kreuzweingartener Vorzeit - Kartenbetrachtungen am Ringwall und seinen Zugangswegen (Edi/Dig)
- Besaß der Ringwall einen Kreisvorgänger? (Edi/Dig)
- Zwei spielende Kinder am Ringwall (Edi)

Heidentempel Kreuzweingarten
- Römisches Tempelchen oder Benifizarposten - Hans Regh (Hist)
- Der Heidentempel oberhalb des Pfarrgartens in Kreuzweingarten - Ferdinand Bongart (Rad)
- Fotos vom 24. Mai 2001 (Edi)
- Der Heidentempel oder Benefiziarierstation am Sportplatz von Kreuzweingarten (Beg)

Grabenwerk Kreuzweingarten
- Neue jungsteinzeiliche Erdwerke - Gunter Amtmann / Winrich Schwellnus (Hist)
- Luftaufnahmen (Edi)
- Begehung (Rad)
- Begehung (Beg)

Rauschengraben Rheder
- Der Martinsfeuerplatz am Rauschengraben Rheder - Ein uralter Kultort - Ferdinand Bongart (Beg/Rad)
- Die Begehung Rauschengraben Rheder mit Digitaler Untersuchung und Luftaufnahmen (Beg/Dig)

Belgica Vicus und Billig
- Belgica Vicus - Waldemar Haberey (Hist)
- Römerstraßen um Billig - vorzeitkalender.de (Edi)
- Kalender(vor)analyse Kaiserstein (Dig)
- Lichtenberg Billig
- Zur Geschichte und zur Frage der Wehranlagen von Billig - Werner Sieper (Hist)
- Foto der Billiger Motte (Dig)
- Die Begehung des Kultplatzes Billiger Motte - (Beg/Rad)
- Die Begehung der Billiger Kirche und Billiger Kapelle - (Beg/Rad)
- Katzenheck Billig Historische Karten und Digitalanalyse

Wachendorf, Antweiler, Lessenich, Rißdorf, Weiler
Wachendorf
- Münsterberg
- Kultstätten Rabental
- Schloß Wachendorf
- Zumthor-Kapelle
Antweiler
- Kultstätte Billiger Wald
- Renaissance des Steinkults
Lessenich
- Die Kreisanlage Bienengarten - (Beg/Rad)
- Unter dem Armenschlag, Armenschlag, Brunnenquelle Lessenich - (Beg/Rad)
- Das vorzeitliche Heiligtum Richtung Rißdorf - (Beg/Rad)
Mühlenberg Rißdorf
- Kein vorzeitlicher Standort am Mühlenberg

Kirchheim und Schweinheimer Wald
- Vorzeituntersuchungen bei Queckenberg (Edi/Gog)
- Kalenderlinien in Scheuerheck, Neichen und Holzem (Edi/Gog)

2. Michelsberger und Mutscheider Kalenderanalysen - Der Odesheimer Bauernkalender
(Stand 12.7.2011)

1. Vergleichende Betrachtung
Was Stonehenge, Goloring, Ringwall Kreuzweingarten und Mutscheider Kalender gemeinsam haben
2. Untersuchungen Michelsberger und Mutscheider Kalender
Mutscheidkalender - Inhalt
A -
Vorgeschichte zu Kalenderforschungen am Eifelrand
A 1 -
Vorzeitlicher Ort Odesheim
B -
Gesamtüberblick über den Mutscheidkalender
- 1. -
Der Odesheimer Kalender
- 1a -
Nordwestlicher Kalenderzweig (Lausnück, Willerscheid)
- 1b - Südöstlicher Kalenderzweig (Waldgebiet ohne Analysen)
- 1c -
Südwestlicher Kalenderzweig - Teil 1 (Mutscheid, Berresheim, Ellesheim)
- 1d -
Südwestlicher Kalenderzweig - Teil 2 (Sasserath, Hilterscheid, Ohlerath)
- 1e -
Südwestlicher Kalenderzweig - Teil 3 (Pitscheid, Heistert)
- 1f -
Kalenderbetrachtungen Hümmel - Teil 4 (Hümmel, Blindert, Marthel, Bröhlingen, Falkenberg)
- 2. -
Der Willerscheider Kalender - (siehe 1a Nordwestlicher Kalenderzweig)
- 3. - Der Michelsberg- und Wichertsberg-Kalender
- 3a -
Untersuchungen am Michelsberg
- 3b -
Nebenbetrachtungen - Astrologischer Ort Mahlberg
- 4 -
Kalenderbetrachtungen bei Hohn und Nöthen [ohne Inhalt]
- 5 -
Engelgau, Frohngau, Tondorf und Nettersheim [ohne Inhalt]


3. Rund um das Lampertstal

Rispsdorf und Hüngersdorf
- Kalenderlinien bei Ripsdorf (Beg/Edi/Gog)
- Vorzeitliche Zeugnisse bei Hüngersdorf (Gog)

4. Aduatuca-Forschung *)
- Steinfeld / Eifel
- Dottel, Kallmuth, Königsfeld
- Urft, Dalbenden, Stolzenburg
- Blens bei Nideggen - Rurübergang, Nibelungenort und Kultstätte (Beg/Edi/Gog)
- Gürzenich bei Düren - Kalenderliniennetz im ganzen Ort (Edi/Gog)
- Gressenich und Krewinkel - Erkennbare Vorgängerkulturen (Beg/Edi/Gog)


5. Vorgebirge
- Vorzeitlicher Erdkreis bei Weilerswist / Hemmerich (Gog)
- Die vorzeitliche Anlage bei Gut Capellen / Dünstekoven (Gog)

6. Rhein-Erft
- Vorzeitanalyse Bergheim-Glessen (Gog)

7. Dammer Berge

- Kalendersystem bei Steinfeld und Mühlen (Beg/Gog)

8. Die Warfendörfer am Krummhörn nordwestlich von Emden in Ostfriesland
1. Merkmale eines vorzeitlichen Dorftypes
2. Über die Warfendörfer; Namen, Anlage, Zweck, Merkmale
a) Pewsum mit Woquard
x) Namensmythologie
3. Ein vermutetes Kalendersystem für solare und bäuerliche Zwecke



Über die Standortanalysen

Die Analysen entstanden mittels konventioneller Edition als Voruntersuchung (Edi), als digitale Computeranalyse (Dig), als Google-Earth-Analyse, (Gog) als einfache Begehung (Beg) oder aufgrund von Begehungen mit Mutung (Rad)[Radiästhesie]. Daneben gibt es die bekannten historischen Artikel (Hist) die der Vollständigkeit halber hier mit wiederholt stehen, auch wenn sie bereits andernorts im Internet vertreten sind. Neben der Dokumentation dient diese Seite ebenso der Sammlung von Informationen zu den Kultorten unter diesem Editor.

Als Grundlage dienten Begehungen, Luftaufnahmen, topografische Karten mit Höhenlinien und weiteres Kartenmaterial. Die angenommenen Standorte wurden später mittels Radiästhesie untersucht und teilweise bestätigt. Zwar stellte sich ein Teil der Oberflächenabdrücke auf den Luftaufnahmen als Scharrungen von ehemaligen Tongruben, Sandkaulen oder Lehmkuhlen heraus, von den allerdings in die nähere Auswahl genommenen vergrößerten Fotos waren jedoch mehr als die Hälfte für weitere Analysen geeinget.

Die radiästetischen Untersuchungen wurden von Ferdinand Bongart aus Eschweiler durchgeführt, der sich seit seiner Versetzung in den Ruhestand mit vorzeitlichen Heiligtümern und Kultorten beschäftigt und hierüber Artikel schrieb. Seine Reisen mit Erfahrungsberichten führten ihn nach Ägypten, Mexiko und zu keltischen Kultstätten.

Allgemeine Informationen und Kontakt per eMail. Luftaufnahmen und Kartenmaterial von Lessenich, Rißdorf, Weiler a.B., Wachendorf, Antweiler, Billig, Rheder, Kreuzweingarten Grabenwerk, Paffenhardt und Hardtberg, Kirchheim, Schweinheimer Wald, Kirspenich, Arloff, Iversheim und Eschweiler. Es wird weiteres Material (Karten, Quellen, Editionen, Veröffentlichungen, Luftaufnahmen) von diesen Orten gesucht.

Bei vorzeitkalender.de handelt es sich um ein privates Forschungsprojekt. Da das Thema weitgehend unbekannt oder neu ist und keine Literatur hierzu vorliegt, wird um sachliche Hinweise, Korrekturen und Erkenntnisse gebeten.

Ein Überblick über den Kalender mit vereinfachten Standortanalysen befindet sich bei Karmantan.de - (Vorzeitheiligtümer, Matronen, Tempel, Menhire, Kreuzwege, Bilderstöcke, Kapellen). Beteiligen Sie sich an der Weiterforschung unserer Heimat. Teilen Sie weitere Fundquellen, Standorte, Erfahrungen und Erkenntnisse mit.

*) Unter Aduatuca-Forschung werden die im Zuge der Atlantis-Betrachtungen rund um das Keltendorf Wingarden liegenden Kalendersysteme, römischen Vorstöße, keltischen Heerzüge und vorzeitlichen Anlagen und Zeugnisse aufgelistet, die im Zusammenhang mit vorzeitmythologischen, sagenhaften oder zeitübergreifenden Ereignissen liegen. Hierbei wird davon ausgegangen, daß es sich um ein eburonisches Heiligtum basierend auf jungsteinzeitlichen (steinzeitlichen) Vorgängerbauten wie Erdwerken, Ringwällen, Pfosten- oder Steinsetzungen handelt, die 5.000 bis 35.000 Jahre alt sein können.

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